Weil sich bei uns so viel um IT Prozesse und Beratung dreht, gerät schnell aus dem Blick, welchen bunten Strauß an Arbeitsfeldern wir noch abdecken. Weltbürgerinnen wie Maria, die International Business studiert, bieten wir zum Beispiel spannende Möglichkeiten für Bachelor- oder Masterarbeitern im Bereich HR Marketing. Sie ist an der FH Dortmund und hat bei der All for One Steeb ihre Bachelorarbeit geschrieben. Wir haben Maria zu ihrem Thema und ihrer Zeit bei uns ausgequetscht.

Jochen: Maria, du hast vor kurzem deine Bachelorarbeit bei uns geschrieben und mittlerweile abgeschlossen. Wie ist es gelaufen?

Maria: Gut! Sehr gut sogar, ich habe meine Bachelorarbeit mit 1,3 abgeschlossen ;-)

Jochen: Glückwunsch! Scheint so, als hättest du genau dein Thema gefunden. Warum hast du dich für diesen Studiengang entschieden?

Maria: Am Studiengang reizt mich besonders die Mischung zwischen Wirtschaft und interkulturellen Themen. Wir lernen, mit Hilfe von Theorie, aber auch Praxis, die verschiedensten Bereiche eines Unternehmens kennen, um uns später auf ein Bereich zu spezialisieren. Ich persönlich habe mich dann auf den Bereich Human Ressource Management spezialisiert. Zudem studieren wir nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch und Spanisch oder Französisch. Daher kommt es auch oft vor, dass wir Austauschstudenten bei uns sitzen haben und man so die Chance hat, andere Kulturen kennenzulernen. Auch die Vorlesungen behandeln den interkulturellen Aspekt. Das macht für mich das Wirtschaftsstudium noch etwas bunter und aufregender, da wir heute in einer globalisierten Welt leben, wo die Verschmelzung mit anderen Kulturen häufig der Fall ist.

Jochen: Was ist das Thema für deine Bachelorarbeit und was macht das Thema für dich so spannend?

Maria: Das Thema meiner Bachelorarbeit ist: ‚Entwicklung und Erprobung geeigneter HR-Marketing Maßnahmen zur Findung qualifizierter und engagierter Mitarbeiter aus der Generation Y – am Beispiel der All for One Steeb AG‘. Das Thema kombiniert einfach sehr viele meiner Interessen. Zuerst das Interesse an den Bereichen Human Ressource und Marketing. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten, Personen auf ein Unternehmen und auf eine Stelle aufmerksam zu machen, da ist es zu einer Herausforderung geworden, genau die richtige Methode für die richtige Zielgruppe zu finden. Da ich es mir in Zukunft vorstellen kann, auch in diesem Bereich zu arbeiten, wollte ich mich mit diesem Problem auseinander zu setzen. Auf die Generation Y habe ich mich fokussiert, da diese als Problemgeneration angesehen wird und ich mich sehr gut mit ihr identifizieren kann.

Bachelorandin Maria

Jochen: Wie bist du auf All for One Steeb gekommen?

Maria: Ich wollte meine Bachelorarbeit gerne im Unternehmen schreiben und habe online nach passenden Stellen gesucht. Und da hat mich die Anzeige von der All for One Steeb mit dem vorgegebenen Thema am meisten angesprochen.

Jochen: Was reizt dich am Arbeiten im IT Umfeld?

Maria: Ich habe vorher noch nie im IT Umfeld gearbeitet und wusste überhaupt nicht was mich da erwarten würde. Aber ich muss gestehen, es hat mich echt positiv überrascht. Das Umfeld ist sehr locker, familiär und freundlich. Man hat die Möglichkeit sehr flexibel zu arbeiten. Vor allem aber habe ich die Zusammenarbeit als sehr gut empfunden. Alle Kollegen versuchen sich soweit es geht zu unterstützen, egal ob man im selben Büro arbeitet oder hunderte Kilometer weit entfernt ist. Spannend ist auch, dass man immer sehr viel von anderen Prozessen mitbekommt.

Jochen: Wie hast du den Einstieg bei All for One Steeb erlebt?

Maria: Auch wenn ich ‚nur‘ als Bachelorandin eingestellt wurde, durfte ich das Startertraining mitmachen. So ist mir der Einstieg recht leicht gefallen. Ich wurde auf alles vorbereitet und geschult und hatte die Möglichkeit offene Fragen zu stellen. Auch die gemeinsamen Essenspausen ermöglichten es, andere Kollegen kennenzulernen und sich auszutauschen, so dass ich mich sehr schnell wohl gefühlt habe.

Jochen: Weißt du schon, wie es nach deinem Abschluss weitergeht?

Maria: Ich werde bald mit dem Master International Management beginnen. Hier werde ich mein Fokus dann auch wieder auf Human Ressource Management setzen. Ich habe mich nochmal für diesen Bereich entschieden, da ich mich noch tiefer mit dieser Thematik auseinandersetzen möchte. Außerdem werde ich so am besten auf die internationale Unternehmenswelt vorbereitet und habe die Chance nochmal für ein Semester ins Ausland zu gehen.

Jochen: Wo siehst du deine berufliche Zukunft?

Maria: Die sehe ich ganz klar in der Personalabteilung. Ob jetzt Personalmarketing, Recruiting oder auch Personalentwicklung steht noch offen. Ich würde aber am liebsten mal in allen Bereichen Erfahrung sammeln. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, nach meinem Abschluss nochmal auf die All for One Steeb zuzugehen. Oder auch schon vorher, eventuell meine Masterarbeit mit der die All for One Steeb zu schreiben, da ich meine Zeit als sehr positiv in Erinnerung habe.

Jochen: Das hört natürlich jeder Arbeitgeber gerne. Gab es denn Nichts, was dich gestört hat?

Maria: Es war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig auch mal mit sehr wenigen Kollegen im Büro zu sitzen. Ich weiß natürlich, dass viele Consultants ganz einfach häufig beim Kunden sind. So ist das Beratergeschäft. Außerdem nutzt jeder gerne mal die Option auf Homeoffice. Ich persönlich habe mich aber mehr über die sehr belebten Tage gefreut, die es genauso gibt.

Jochen: Unterm Strich klingt es aber so als hättest du dich wohl gefühlt bei uns ...

Maria: Auf jeden Fall! Das Arbeitsklima hat mir besonders gut gefallen. Das familiäre und flexible Arbeiten ermöglicht es auch, eine Work-Life-Balance aufzubauen. Man fühlt sich bei euch nie in Stich gelassen und kann immer auf seine Kollegen zählen. Zudem macht mit guten Kollegen die Arbeit auch immer mehr Spaß. Cool fand ich auch, dass ihr neben der Arbeit auch regelmäßig gemeinsame Events organisiert und man so auch mal seine Kollegen neben der Arbeitswelt kennenlernen darf.

Auch Lust auf einen Einstieg als Student bei der All for One Steeb? Hier gibt es passende Stellen >

Zurück

separator to footer